Zum Inhalt springen
Zwangsanleihen der nächste Schritt zur Euro-Rettung?

Zwangsanleihen der nächste Schritt zur Euro-Rettung?

Ich dachte auch, ich darf mei­nen Augen nicht trauen. Aber das HANDELSBLATT kann man ja nicht so ein­fach als unse­riös bezeich­nen. Wenn das Thema Zwangs­an­lei­hen erst ein­mal bespro­chen, dann vehe­ment für Deutsch­land demen­tiert wird, sollte man höl­lisch auf­pas­sen! Man sollte sich auch mer­ken, wel­che Par­teien sich dafür erwär­men könn­ten… Die sel­ben Par­teien übri­gens, die vor ein paar Tagen wider­spruchs­los für den ESM und direkte Ban­ken­hil­fen (z. B. für Spa­nien) gestimmt haben!

Und zur Euro-Ret­tung wird sehr viel Geld gebraucht. Auf Dauer! Und je län­ger es diese Voo­doo-Wäh­rung gibt, umso mehr! Ein Fass ohne Boden, genau wie die Mut­ter, diese Chaos-EU.

Lesen Sie bitte selbst:Schäuble hegt Sym­pa­thie für Zwangs­an­leihe“ – heute im HANDELSBLATT.

Übri­gens: Rol­len Sie den Arti­kel Sie bis ganz zum Schluss. Es sind auch Bei­spiele genannt – War alles schon mal da! Und als Sin­gle wären Sie mit 250.000 € Eigen­tum dabei, als Ehe­paar mit 500.000 €. Das alleine ist das Häusle ganz schnell wert. Auch das der Rent­ner und Rentnerinnen!

Und noch eine Frage: War das der tie­fere Grund, warum erst vor eini­gen Mona­ten alle Haus- und Woh­nungs­be­sit­zer einen detail­lier­ten Fra­ge­bo­gen aus­fül­len muss­ten? => Damit man genau weiß, wo was zu holen ist…

Denn auch wenn der Vor­schlag zunächst für die hoch­ver­schul­de­ten Süd­eu­ro­päer gel­ten soll – irgend­wann sind auch wir dran: Ers­tens auf­grund des eige­nen Schul­den­bergs (> 2 Bil­lio­nen Euro – sekünd­lich wach­send) und zwei­tens wegen der Haf­tung für die Anderen!

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.