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Offenes” Seminar zur Vorbereitung auf den Ruhestand in Wiesbaden am 30.09.2026

In der Ver­gan­gen­heit hatte ein Men­schen­le­ben drei Pha­sen: 1. Jugend / Stu­dium, 2. Beruf / Erwerbs­le­ben und 3. Ruhe­stand / Alter. In jün­ge­rer Zeit geht man aber auf Grund der stei­gen­den Lebens­er­war­tung und des ver­bes­ser­ten Gesund­heits­zu­stands dazu über, die Men­schen in der immer län­ger wer­den­den Phase Ruhe­stand / Alter in zwei Unter­grup­pen auf­zu­tei­len und zwar in die der „akti­ven Senio­ren“ und in die der „ech­ten Ruhe­ständ­ler“, wobei der Über­gang vom Erwerbs­le­ben zum akti­ven Senior i. d. R. der große irrever­si­ble Schritt ist. Den Über­gang vom „akti­ven Senior“ zum „ech­ten Ruhe­ständ­ler“ erlebt man eher als einen kon­ti­nu­ier­li­chen Prozess.

Wäh­rend in der Ver­gan­gen­heit sel­te­ner das Errei­chen des gesetz­li­chen Ren­ten­al­ters die Ursa­che für die 
Been­di­gung des Erwerbs­le­ben war und der vor­zei­tige Ruhe­stand die Regel war, schei­den in jüngs­ter Zeit immer mehr Erwerbs­tä­tige in höhe­rem Alter in der Nähe des Ren­ten- bzw. Pen­si­ons­al­ter oder spä­ter aus (siehe Fle­xi­rente / Aktivrente).

Diese Tat­sa­che ändert aber nichts an der Bedeu­tung des Ein­schnitts in das All­tags­le­ben, wenn der Ruhe­stand ange­tre­ten wird. Des­we­gen sind bestimmte Aspekte zu beach­ten, um die wohl­ver­dien­ten und aus­ge­füll­ten Lebens­ab­schnitte als akti­ver Senior oder Ruhe­ständ­ler voll­auf genie­ßen zu kön­nen. Hierzu gehört die fun­dierte Ana­lyse der nach­fol­gen­den vier Aspekte:

    1. die Finan­zen (Rente, Altersvorsorge)
    2. den Kör­per (Gesund­heit)
    3. den Geist (intel­lek­tu­elle Frische)
    4. die Seele (erfüll­tes Leben)