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Bücher elektronisch lesen

Bücher elektronisch lesen

Erst hab ich mich auch gesträubt – ist doch das Buch in der Hand ein Stück Gewohn­tes, etwas lang­jäh­rig Ver­trau­tes. Doch dann, auf einer Reise durch die U.S.A., hatte ich einen durch­wegs span­nen­den Krimi im Hotel lie­gen las­sen, jedoch mein i‑Pad dabei – und nur wenige Klicks spä­ter war der Krimi auf dem i‑Pad und ich konnte ihn in aller Ruhe zu Ende lesen.

Nament­lich beim schlech­ten Licht im Flug­zeug, auf dem Rück­flug, lernte ich die ver­schie­de­nen Mög­lich­kei­ten der Bild­schirm­be­leuch­tung und der Buch­sta­ben­ver­grö­ße­rung sehr schät­zen. Der nächste Krimi, vom sel­ben Autor, lan­dete dann nur noch auf dem i‑Pad und war dafür auch noch ein paar Euro bil­li­ger. Seit­dem bleibt der Bücher­schrank redu­ziert und Ein­mal-Lite­ra­tur lan­det nur noch auf dem elek­tro­ni­schen Lesegerät.

Wie sich E‑Books nun auch in Deutsch­land ent­wi­ckeln und wel­che Bezugs­quel­len es gibt, kön­nen Sie über die SZ hier lesen. Über die ent­spre­chen­den Lese­ge­räte kön­nen Sie sich bei eboo­krea­der­info schlau machen, bei Chip.de, oder auch bei Com­pu­ter­Bild.

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