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Aktuelles

Aktuelles

Grundrente und Grundversorgung (für Beamte) im Vergleich

Einem Leser­brief an die SZ (28. 05. 2019) von Bert­hold Tisch­bein aus Uhl­­din­­gen-Mühl­ho­­fen, ent­nehme ich (unge­prüft und ohne Gewähr!) die­sen Ver­gleich: Bereits bestehende Min­dest­ver­sor­gung für Beamte/innen: Anspruch schon nach 60 Mona­ten (5 Jahre) vor Pen­si­ons­ein­tritt. Aktu­ell: 1.760 Euro / Monat (+ Fami­li­en­zu­schlag, falls zutref­fend +… Wei­ter­le­sen »Grund­rente und Grund­ver­sor­gung (für Beamte) im Vergleich

Durchschnittsrente bei langjährig Versicherten

  • Rente

Inter­es­sante Zah­len zu die­sem Thema sind in der neuen Aus­gabe (2/2019) von Zukunft­Jezt, dem Maga­zin der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung zu lesen. Dem­nach liegt die durch­schnitt­li­che Rente bei Per­so­nen, die min­des­tens 35 Ver­si­che­rungs­jahre auf­wei­sen kön­nen bei: Frauen (West):  929 Euro.       Män­ner (West): 1.298 Euro. Frauen (Ost):… Wei­ter­le­sen »Durch­schnitts­rente bei lang­jäh­rig Versicherten

Rente wegen Erwerbsminderung bzw. Erwerbsunfähigkeit (Zusammenfassung)

  • Rente

Vor­aus­set­zun­gen:  35 Jahre War­te­zeit Grad der Behin­de­rung (GdB): min­des­tens 50% – die­ser wird nicht von der Ren­ten­kasse, son­dern vom Ver­sor­gungs­amt fest­ge­stellt. Alters­gren­zen:  Ren­ten­be­ginn VOR 2012: 60 Jahre 2019: 61 + 2 Monate seit 2012 stei­gend pro Jahr des Ren­ten­be­ginns. Seit 2019 um jeweils + 2 Monate… Wei­ter­le­sen »Rente wegen Erwerbs­min­de­rung bzw. Erwerbs­un­fä­hig­keit (Zusam­men­fas­sung)

Rentner und Steuern: Rentner zahlten 31 Milliarden Euro Steuern

Im Jahr 2014 (neuere Zah­len lie­gen nicht vor) über­wie­sen deut­sche Rent­ner an das Finanz­amt 31,3 Mil­li­ar­den Euro; davon kamen 29 Mil­li­ar­den aus den west­li­chen Bun­des­län­dern und 2,3 Mil­li­ar­den aus den öst­li­chen BL. Dabei sind nicht nur die Erträge aus den gesetz­li­chen Ren­ten erfasst, son­der ALLE… Wei­ter­le­sen »Rent­ner und Steu­ern: Rent­ner zahl­ten 31 Mil­li­ar­den Euro Steuern

Flexirente: Abschläge bei Frührente und Abschläge ausgleichen

  • Rente

Am 2. Juni 2017 haben wir die Fle­xi­rente beschrie­ben. Was es kos­tet, die Abschläge bei einer Früh­rente aus­zu­glei­chen, erfah­ren Sie hier. Zugrunde liegt eine Berech­nung des Finanz­ma­the­ma­ti­kers Wer­ner Siepe, ver­öf­fent­licht in der SZ vom 30./31. März 2019:  Bei­spiel: Zu erwar­tende Brut­to­rente bei Regel­al­ter = 1.000 € im… Wei­ter­le­sen »Fle­xi­rente: Abschläge bei Früh­rente und Abschläge ausgleichen

Betriebsrenten in Gefahr und die Nullzinspolitik der EZB

Frage: Was haben der über­aus „drag­hi­sche“ Herr Draghi, seine Null­zins­po­li­tik und die Euro­päi­sche Zen­tral­bank, mit der Alters­ver­sor­gung von Mil­lio­nen Men­schen in Deutsch­land zu tun? Ant­wort: Sehr viel! Denn wo kein Zins, da auch keine (oder nur geringe) Erträge für alle Sys­teme der Alters­vor­sorge; egal ob es… Wei­ter­le­sen »Betriebs­ren­ten in Gefahr und die Null­zins­po­li­tik der EZB

Rentenpunkte wegen Versorgungsausgleich nach Scheidung zurückholen bei Tod von 1. Ehepartner

Wer Ren­ten­punkte auf­grund einer Schei­dung abge­ben musste, kann diese auf­grund neuer Gesetze (z. B. Müt­ter­rente), sowie neuer Gerichts­ur­teile zurück­ho­len, falls die Per­son, an die diese Ren­ten­punkte abge­tre­ten wur­den, ver­stor­ben ist. Damit ist auch eine Erhö­hung der Wit­wen­rente (0der ‑pen­sion) an einen mög­li­chen zwei­ten Ehe­part­ner gege­ben! … Wei­ter­le­sen »Ren­ten­punkte wegen Ver­sor­gungs­aus­gleich nach Schei­dung zurück­ho­len bei Tod von 1. Ehepartner

Abfindung steuerfrei in Altersvorsorge investieren

  • Rente

Wenn Sie seit Jah­res­be­ginn 2018 eine Abfin­dung erhal­ten, kön­nen Sie das Geld steu­er­frei in eine betrieb­li­che Alters­vor­sorge inves­tie­ren. Dabei gilt zu beach­ten:  Für jedes Jahr der Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit kön­nen maxi­mal 4 % der Bei­trags­be­mes­sungs­grenze (2018 = 78.000 €) ein­ge­zahlt wer­den – macht pro Jahr also 3.120… Wei­ter­le­sen »Abfin­dung steu­er­frei in Alters­vor­sorge investieren

Neurentner in Nürnberg erhalten im Schnitt unter 1.000 Euro Rente

  • Rente

Män­ner, die 2017 in Nürn­berg erst­mals eine Rente bezo­gen, erhiel­ten im Schnitt 953 € und Frauen 721 €. Die Armuts­ge­fähr­dungs­grenze liegt der­zeit bei 1.074 €. Der vierte Bericht der Staats­re­gie­rung zur sozia­len Lage in Bay­ern besagt, dass 56,8 % der Frauen ins­ge­samt (also mit allen… Wei­ter­le­sen »Neurent­ner in Nürn­berg erhal­ten im Schnitt unter 1.000 Euro Rente

Betriebsrenten: Alte Männer und jüngere Frauen

  • Rente

Das Bun­des­ar­beits­ge­richt hat in einem Urteil ent­schie­den, dass Arbeit­ge­ber berech­tigt sind, die Wit­wen­rente zu kür­zen, wenn die Frau deut­lich jün­ger ist als der Hin­ter­blie­bene. In dem umstrit­te­nen Fall war die Klä­ge­rin 15 Jahre jün­ger als der Ver­stor­bene Ehe­mann; die Ver­ein­ba­rung in die­sem Fall besagte, dass… Wei­ter­le­sen »Betriebs­ren­ten: Alte Män­ner und jün­gere Frauen

Hoffnung für Betriebsrentner zur Senkung von KV-Beiträgen

  • Rente

Seit 2004 zah­len Ver­si­cherte der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­run­gen Bei­träge für die KV und Pfle­ge­ver­si­che­rung in Höhe von rund 20% bis zur Höhe der Bei­trags­be­mes­sungs­grenze. Das Glei­che gilt für Direkt­ver­si­che­run­gen. Diese Bei­träge sol­len mög­li­cher­weise ab Januar 2019 wie­der, wie schon vor­her, auf die Hälfte (also in Summe… Wei­ter­le­sen »Hoff­nung für Betriebs­rent­ner zur Sen­kung von KV-Beiträgen

CDU streitet mit SPD über Garantie des Rentenniveaus von 48%

Vize­kanz­ler und Finanz­mi­nis­ter Scholz (SPD) ver­langt, das Ren­ten­ni­vieau in Höhe von 48% bis 2040 zu garan­tie­ren. Das Ren­ten­ni­veau ist das Ver­hält­nis zwi­schen einer Rente nach 45 Jah­ren Durch­schnitts­lohn und dem aktu­el­len Durch­schnitts­ver­dienst. Bis­her ist ver­ein­bart, dass die­ses bis zum Jahr 2025 garan­tiert ist. Danach: Angeb­lich… Wei­ter­le­sen »CDU strei­tet mit SPD über Garan­tie des Ren­ten­ni­veaus von 48%