Zur Situation älterer Arbeitnehmer

Zur Situation älterer Arbeitnehmer

Ältere Arbeit­neh­mer sind so gefragt wie nie“, schreibt u. a. die FAZ eupho­risch am 2. 4. 2013. Wenn sie denn hoch­qua­li­fi­ziert sind, darf man hin­zu­fü­gen. Denn in gan­zen Bran­chen, wie Verkäufer/innen, Friseur/innen, Bau­hand­wer­kern, etc., also allen Beru­fen, die kör­per­lich anstren­gend oder von jugend­li­chem Aus­se­hen geprägt sind, darf man diese Behaup­tung getrost ver­ges­sen. Und wer ab 50 auf Stel­len­su­che gehen muss, wird immer noch die Erfah­rung machen, dass selbst bei hoher Qua­li­fi­ka­tion die Bewer­bung erst mal „unter fer­ner lie­fen“ landet.

Zunächst kann man die Situa­tion posi­tiv ver­kau­fen. Über die­je­ni­gen, die bis zum neuen Ren­ten­al­ter von 67 nicht durch­hal­ten kön­nen, schweigt man eben.

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