Private Altervorsorge sehr schwer gemacht

Private Altervorsorge sehr schwer gemacht

Im SPIEGEL Nr. 46 von 09.11.2019 ist unter dem Titel „Kost­spie­lige Vor­sorge“ eine inter­es­sante Gra­fik ver­öf­fent­licht, mit dem Inhalt, wie hoch der monat­li­che Spar­be­trag sein muss, um im Alter 65 eine Zusatz­rente von 500 Euro zu erhal­ten (Kauf­kraft heute / kon­stant 2% jähr­li­che Infla­tion / ohne Steu­er­ab­zug / 30 Jahre Ren­ten­be­zug). Im Ver­gleich der Berech­nung eine Ver­zin­sung des Spar­ka­pi­tals von 4,5% (was vor nicht allzu lan­ger Zeit rea­lis­tisch war!) und der aktu­el­len Ver­zin­sung von 0 % (Dank der EZB). Hier ein Auszug:

Lebens­al­ter zu Beginn der Sparphase Monat­li­che Spar­rate bei Zins = 4,5 % Monat­li­che Spar­rate bei Zins = 0 %
               25 Jahre                      158 €                  742 €
               35 Jahre                      242 €                  906 €
              45 Jahre                      414 €                1.241 €
              55 Jahre                      942 €                2.258 €

Fra­gen: Ob die Demons­tran­ten  von „Fri­days For Future“, etc. dies wis­sen? Und ob sie die Prio­ri­tä­ten rich­tig gesetzt haben? Oder kal­ku­lie­ren sie bereits fest mit der Erb­schaft von Mama und Papa? (Hof­fent­lich ist da was!). 

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