Euro-Dilemma ohne Ende

Euro-Dilemma ohne Ende

Mit kla­ren Wor­ten kom­men­tiert die Wirt­schafts­zei­tung HANDELSBLATT die end­lose Ret­tungs­po­li­tik in der Euro-Krise:

Was sich ‘Euro-Zone´ nennt, ist in Wahr­heit immer noch ein insta­bi­ler Ver­bund, den schon klei­nere Kri­sen … erschüt­tern kön­nen. Es ist eben auf Dauer öko­no­misch undenk­bar, einen gemein­sa­men Bin­nen­markt und eine gemein­same Wäh­rung ohne eine gemein­same Poli­tik, ja Regie­rung zu haben. Dem Haus fehlt das Dach. Und alle wun­dern sich, dass es ab und an hineinregnet.“

Lesen Sie dazu im HANDELSBLATT vom 4. 6. 13, wie sich Poli­ti­ker und Finanz­ex­per­ten bei einer Podi­ums­dis­kus­sion in Ber­lin zur Situa­tion äus­ser­ten. Klar­heit gibt es nur von weni­gen. Man muss schon selbst mit­den­ken und sich sein eige­nes Bild machen – und nicht nur war­ten, bis das Haus völ­lig unter Was­ser ist! Von den Ein­heits­brei-Ret­tungs­par­teien darf man nicht mehr viel Neues erwar­ten, genauso wenig wie von poli­tisch abhän­gi­gen Öko­no­men und ihren Instituten.

Ergän­zung per 23. 7. 2013: Lesen Sie dazu in der SZ „Euro-Län­der ver­schul­det wie nie zuvor“. Und ver­ges­sen Sie bitte nicht, am 22. Sep­tem­ber dann die Par­tei zu wäh­len, die Sie schon immer gewählt haben, weil die ja weiß was rich­tig und falsch ist! Iss´ja alles ohne Alter­na­tive, sagt doch auch die Kanz­le­rin. Und der Schäuble auch. Der Trit­tin und der Stein­brück eigent­lich auch. Nur der Lucke von der AfD glaubt das nicht.

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