Steuereinnahmen sprudeln

Steuereinnahmen sprudeln

konnte man in der FAZ vom 29. Sep­tem­ber 2013 lesen. Und zwar von 452 Mil­li­ar­den Euro im Jahr 2005 auf geschätzte 615 Mil­li­ar­den Euro in 2013. Das wären 163 Mil­li­ar­den € oder 35% Mehr­ein­nah­men (!) in nur 8 Jahren. 

Frage: Wo blieb diese gewal­tige Summe an Mehr­ein­nah­men? Da war (im Inland) etwas mit Betreu­ungs­geld. Aber das sind pea­nuts im Ver­hält­nis zu den 163 Mil­li­ar­den. Aber es gab Ban­ken und ganze Staa­ten, die geret­tet wer­den muss­ten… Und das wird so wei­ter­ge­hen! Wenn SPD und GRÜNE selbst bei die­ser Unsumme an Steu­er­mehr­ein­nah­men zusätz­lich Steu­er­erhö­hun­gen for­dern, dann sollte man all­mäh­lich auf­wa­chen und sich fra­gen, warum und wozu noch mehr Geld gebraucht wird – und wohin es flie­ßen wird! 

Übri­gens: Der sel­ben Quelle (Finanz­mi­nis­te­rium, Steu­er­schät­zung vom Mai 2013) war zu ent­neh­men, dass das geschätzte Steu­er­auf­kom­men (ohne Steu­er­erhö­hung!) bis 2017 auf 705 Mil­li­ar­den Euro anstei­gen wird. Das sollte noch mehr zum Grü­beln anregen!

Ach so – und wenn die Wirt­schaft in Deutsch­land doch nicht mehr so brummt wie die­ses Jahr? …

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